Ein cuuler Artikel über Bischoff Pater Damian (Vorsteher der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland) und dem Jesus Freaks Festival Freakstock. Du findest ihn hier.

Ein cuuler Artikel über Bischoff Pater Damian (Vorsteher der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland) und dem Jesus Freaks Festival Freakstock. Du findest ihn hier.
Endlich kann ich den Bericht online Stellen. Ich wartete noch auf die Vorträge und Bilder, damits nicht zu trist daher kommt

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Einleitung
Wir trafen uns vom 19-21.Juni 2009 im Kloster Volkenroda um uns als Netzwerk von neu entstandene oder schon ältere Gemeinschaften auszutauschen. Es ist immer wieder eine so bereichernde Zeit, diese Leute zu treffen. Für mich tritt der Zustand der Entspannung und des Urlaubs sofort ein, wenn ich diese tollen, echten und ehrlichen Menschen treffe.
Der grobe Ablauf und Methoden (ohne das übliche wie Essen) – in chronologischer Reihenfolge:
Worldcafé (zum kennen lernen und austauschen), Abendliturgie, Morgenliturgie, Impulsvorträge mit anschließender Diskussion, Befragung erfahrener Gemeinschaftler, Fishbowl (Diskussion von und mit dem Publikum), Führuhng durchs Kloster Volkenroda, Abendliturgie und Feierei, Morgenliturgie mit Gottesdienst und ein Ausblick zur Entwicklung unseres Netzwerkes.
Fragen, die dich/euch vielleicht bereichern:
Impulsvorträge Mitschrift:
Stephanie Wolf kommt aus einer Lebensgemeinschaft aus Kassel mit ca. 15 Personen. Außerdem ist sie in einer Lebensgemeinschaft groß geworden, die z.B. Gütergemeinschaft lebten.
Markus Lägel wohnt mit seiner Frau und seinen 2 Kindern im sächsischen Ramsdorf. Beide gründeten eine Gemeinschaft, die als erste Ausrichtung eine Jüngerschaftsschule beinhaltete und später als “normale” Gemeinschaft weiter machte. Da manche aus Ramsdorf aufgrund mangelner Perspektivlosigkeit oder unangenehmen Lebensstandarts wegzogen, sind Andrea und Markus nun allein und wollen sich wieder neu orientieren.
Stefanie Wolfs (Maybachstraße – Kassel) Impuls Vortrag kannst du hier herunterladen.
Den Vortrag von Markus Lägel (Convers – Ramdsdorf) bekommst du hier.
Das Schaubild von Markus findest du hier.
Talentsuche in Dänemark – Robo Dance Professional!
Ein 5 Jähriger Junge, kann so trommeln! Schon ordentlich
Dieses Musikinstrument möchte ich bitte haben. Klingt super
Feuerwerk unter Eis losschiessen – geht das? Am Ende wirds schöner…
Mit 15 die Stimme & Performance!
Wünsche(te)n wir uns nicht alle so einen Professor?

Es kann einem das Schönste ecklich gemacht werden. Aber wenn es zurecht passiert, können wir dann unsere Augen verschließen?
Lese auf dem folgendem Link, ein paar Hintergründe zu deinem Schokoladenkonsum. Ich denke wir brauchen ein wirkliches umdenken, dass Nahrung nun mal mehr kostet. Wir stellen uns in der Lebensgemeinschaft immer mehr auf Nahrung ein, die biologisch und fair trade bzw. regional produziert wurde. Wir probieren es zumindest. Das ist nicht leicht und klappt nicht zu 100 %. Das ist auch im ersten Moment teurer, aber eigentlich ist das der normale Preis! Wir können nicht subventionierte Nahrung oder Essen, welches unter schlimmen Bedingungen für Gottes Schöpfung (Tiere, Natur und den Menschen) hergestellt wird, als normal ansehen…!?
Aber nun der Artikel zur Schokolade unter direkteaktion.over-blog.de
Sorry, ich bin grad noch unterwegs und finde keine Zeit zum schreiben. Aber ich tröste euch mit einer weiteren Videosammlung.
Wer wissen will, wie eine Melone und ein Krokodil sich vertragen – watch!
Fußballer mit Emotionen neigen zu Wahnvorstellungen
Bei Gina Incandela wurde Autismus diagnostiziert noch bevor sie 2 Jahre alt wurde. Sie konnte mit 3 noch nicht einmal sprechen. Mit 7 diese Performance! Vorsicht, dass läuft eiskalt den Rücken herunter…
Das ist normal? Nein, dass kann ich nicht glauben!
Was macht der Hund da? Wollte wohl auch mal Spiegeleier essen.
Die beste Accapella Aktion die ich je gesehen hab
Der Song “Stand by me” – zusammengetragen aus verschiedenen Bereichen der Erde

Sorry, das ich grad so unregelmäßig schreibe. Ich war gerade 4 Tage mit Linda im Heide Park und in der Lüneburger Heide wandern. Anschließend zu den Jesus Freaks Marburg Treffen. Josua hielt seine Examenspredigt über die Waffenrüstung Gottes. Super gemacht! Jm. kam danach auf mich zu und sagte mir, dass er als er das erste Mal zu uns kam mich gleich in die Schublade steckte: “Iiii nen Hip Hopper” und einige Vorurteile gegenüber mit hatte (er ist ein alter Metaller). Er erzählte weiter, dass ich aber eine sehr wichtige Person für ihn wurde und er das Vorurteil über Bord werfen musste. Gott verbindet! Und ich war gerührt… 
Danach brachte ich Linda zum Zug und packte die Wandersachen aus. Anschließend packte ich aber wieder Dinge zusammen, denn morgen geht es bis Freitag mit der H10 Klasse der Theodor Heuss Schule auf Abschlussfahrt nach Berlin. Am Freitag von Berlin zum Kloster Volkenroda zum Treffen emergenter Kommunitäten. Also es ist viel zu tun und ich werde wahrscheinlich nicht schreiben können. Trotzdem will ich noch auf eine sehr cuule Aktion Aufmerksam machen.
Wir von evangelisch.de suchen Menschen die uns einen kleinen Teil ihres Lebens schreiben und zwar:
Ich glaube …
Evangelisch sein heißt für mich …
Das kann dann so aussehen wie bei Lutz Könings (65), Bauingenieur aus Frankfurt a.M.
Ich glaube … an die Festigkeit.
Evangelisch sein heißt für mich … Ausgeglichenheit.
Geh einfach auf die Formular Seite und gib dein Bekenntnis ab. Eine super Sache oder?
In der Schul-Betreuung in der ich arbeite gab es jetzt eine witzige Situation:
Lotte zu Svenja (FSJ´lerin): Wo warst du?
Svenja: In einem FSJ-Seminar.
Lotte: Was ist das?
Svenja: Da lerne ich, wie ich mit euch richtig umgehen soll.
Lotte: Bitte Svenja, du sollst nicht streng werden!
Das sollte wohl heißen, dass richtiger pädagogischer Umgang auch konsequenter Umgang mit den Kleinen ist.
Aber schon witzig wie schnell sie das schalten

Keine Angst, dass ist aus rechtlichen Gründen kein Originalbild
Sorry das ich ein paar Tage nichts mehr geschrieben hab. Ich hatte meine Abschlussprüfung in Religion und diese brauchte meine ganze Konzentration (ich hab bestanden
). Lang ist es ebenfalls her, dass ich nette Videos gepostet hab. Nun das kleine Revival:
Standbild eines Überfalls (geil gemacht!)
Dieser Fuchs gestaltet seine Jagd äußerst professionell
Laptop Kauf mit klarer Sprache
Wie die Katze reagiert ist zum rollen
Was hat der in seinen Knieschonern?
Die britische Regierung hat jetzt eine Sondereingreifgruppe gegen Zwangsheirat. Diese setzt sich weltweit für die Rechte ihrer Bürger ein. Nähere Infos und ein Tatzeugenbericht unter:
http://www.daserste.de/weltspiegel/beitrag_dyn~uid,rf8wau26c6y7ajee~cm.asp

Die evangelische Allianz, die evangelikal ausgerichtete Gemeinden, Freikirchen und Werke beinhaltet, hat eine politische Stellungnahme veröffentlicht. Deutschlandweit vertritt die Evangelische Allianz etwa 1,3 Mio. Christinnen und Christen, weltweit mehr als 420 Mio. Die Evangelische Allianz hat sich 1846 als weltweiter Verbund in London konstituiert. Damit ist sie der am längsten bestehende Zusammenschluss evangelisch gesinnter Christen verschiedener Gruppen- und Gemeindezugehörigkeiten. Kurz etwas zur Allianz von ihrer Seite www.ead.de :
“Die Evangelische Allianz versteht sich als ein Netzwerk. Evangelisch-reformatorisch gesinnte Christen aus den verschiedenen Kirchen und Gemeinschaften wissen sich im gemeinsamen Glauben verbunden. In vielen freien Werken sind sie aktiv. Die Deutsche Evangelische Allianz hält zu 342 überregionalen Werken und Verbänden Kontakt. Aber die Evangelische Allianz wird auch vor Ort in 1.105 Orten in Deutschland konkret gelebt. Als Deutsche Evangelische Allianz sehen wir den Auftrag, diese Verbindungen zu pflegen und über dieses Netzwerk auch immer wieder neue Impulse zum gemeinsamen Dienst zu vermitteln.”
Die Stellungnahme findest du hier. Ein Kommentar vom deutschen Generalsekretät Hartmut Steeb findest du hier.
Bitte mach mit bei unserem Rekordversuch! Fasse ein paar Sätze aus der Bibel in eigenen Worten zusammen. Melde dich kurz unter folgender Page an und mach mit. So bekommst du auch ein kleines Stück Kirchentag mit
10 Auslegungsgrundsätze zur Bibel findest du unter : http://www.weltmanager.de/10Auslegungsregeln.html
Hier der 2. Teil einer Mitschrift von der Tagung Kirche21 (Kirche im 21. Jahrhundert) in Berlin.Kirche 21 ist eine Initiative des „Gemeindejugendwerkes“ der Baptisten. Einige Freunde haben sich hier zusammengeschlossen um gemeinsam Fragen nach Kirche, Theologie und Glaube im 21. Jahrhundert nachzugehen. Ein weiterer Artikel zu dem Treffen findet ihr bei Depone. Sorry, ich nachhinein erkenne ich, dass manche Inhalte schwer nachvollziehbar geschrieben sind. So sind Mitschriften leider manchmal

Ich besuchte ein Seminar zum Thema: Gottesdienst mit Leib und Seele – Bausteine aus dem Mittelalter von Prof. Dr. Sabine Boobert (ev. Dozentin an der theologischen Fakultät Kiel), die ein Projekt mit Theologie-Studenten gestartet hat. Sie veranstaltet einen Ruhe-Gottesdienst, der viele verschiedene meditative Dinge miteinander vereint und Menschen einladen soll, zu Gott in Ruhe zu finden.
Hier der 1. Teil einer Mitschrift von der Tagung Kirche21 (Kirche im 21. Jahrhundert) in Berlin. Kirche 21 ist eine Initiative des „Gemeindejugendwerkes“ der Baptisten. Einige Freunde haben sich hier zusammengeschlossen um gemeinsam Fragen nach Kirche, Theologie und Glaube im 21. Jahrhundert nachzugehen. Ein weiterer Artikel zu dem Treffen findet ihr bei Depone.
Hier folgt die Mitschrift der 2 Hauptseminare von dem Engländer Cestern Brewin – Author von “Der Jesus Faktor”.
Sorry, ich nachhinein erkenne ich, dass manche Inhalte schwer nachvollziehbar geschrieben sind.

Cester Brewin:
Eines der Probleme unserer Zeit: Wir sind nicht wirklich an einem Platz, sondern wir sind in einer Vorlesung, eingeloggt bei Facebook, online bei Skype usw. – alles gleichzeitig. Wir sind selten gegenwärtig an dem Platz wo wir sind. Wir verpassen dadurch wichtige Dinge.
Richard Rohr: Zwei Hälften des Lebens:
1. Hälfte: Aufbau einer sicheren für uns leb-baren Struktur. (z.B. Kinder brauchen in einem gewissen Alter einfache unkomplizierte Anweisungen: “Spiele nicht mit dem Messer” – Das ist in der 1. Hälfte).
Die 2. Hälfte ist in dieser Struktur zu leben.
Dalai Lama: “Du musst das Gesetz sehr gut lernen um zu wissen, auf welche gute Weise du es brichst.”
Judas will ein Katalysator für eine Revolution sein, als er Jesus verrät. Jesus fängt nicht ´s dergleichen an. Petrus beginnt ein Ohr abzuschlagen, aber Jesus sagt: “Hör auf”. Diese beiden Männer leugnen Jesus später oder bringen sich um. Diese gewaltvolle Revolution hatte keine Chance. Diese beiden sind in der ersten Lebenshälfte stecken geblieben.
Leute der 2. Hälfte sind Martin Luther King, Mutter Theresa und Jesus. Sie lieben alles und jeden.
Christopher Booker beachtete zwei Wörter sehr genau: Die Person des Helden und des Erben. Der Satz „Und sie lebten bis an ihr Lebensende…“ – zeigt, dass zumindest im Märchen der Held immer das Erbe bekam. Aber der Held bekommt Nachwuchs (die “Erben”) und dieser muss wieder seinen eigenen Weg gehen. Am Anfang von einer Gemeindegründung oder einer Lebensgemeinschaft steckt viel Energie und Leidenschaft drin. Aber wollen wir dabei Helden sein? Eingehen in die Geschichte? Dann müssen wir Sicherungsseile hinter und lassen, so dass andere hinterher kommen können. Die nächste Generation.
Wir wollen etwas für die Ewigkeit bauen, aber Gemeinde usw. hält nur temporär!
Kirche dient meistens den Menschen in ihr, leider nicht denen denen wir dienen sollen.
Petrus bekommt ein Bild von Gott mit dem Tuch und den Tieren die er als guter Jude nicht essen darf. Gott widerspricht bzw. rückt selbst sein Gesetz gerade. Wo wir fest stehen und unser Verständnis über alles setzen, kann Gott doch wieder alles anders machen. Wo stecken wir fest in unseren Bildern und “Gesetzlichkeiten”?
Paul Tillich: „Akzeptiere die Tatsache, dass du akzeptierst bist“.
Reife kommen durch Brüche, die Gott schenken kann, wenn er das bisherige umkrempelt. So können wir als reife Personen die nächste Generation gebären (siehe Mitschrift gestern). Die Bruch-Situationen sind zeitlich beschränkt. Lukas 9,20-27 Speisung der 5000: Die Speisung hörte nach dem einen male auf. Am nächsten Tag gab es kein Essen mehr. Ein Temporärer Einbruch.
Jesus schenkt Nahrung nicht Geld (wobei er das hätte auch vermehren können). Nahrung oder ein Abendessen gilt als Geschenk, als Notwendigkeit. Geld hat man selbst nie genug, Nahrung kann ich bei einem Essen schon genug haben. Außerdem öffnen Geschenke tiefere Beziehungen. Wenn ich jm. etwas gebe und ich bekomme Geld dafür, bringt das nur die Waage ins Gleichgewicht. Ein Geschenk ist es erst dann, wenn ich dem anderen nichts zurückgeben muss .
Wir leben in einer Kultur wo man nimmt ohne zu geben. Die Natur wird „ausgenutzt“ ohne das wir ihr etwas zurückgeben. Es geht nur um Profit. Wir müssen die Schöpfung als Geschenk sehen.
Haben wir Orte, wo sich Menschen einzig etwas schenken können, wo es nicht um Profit geht? Was sind so Orte für dich oder wie kannst du solche Orte in deinem Umfeld schaffen?
Die Bahn hat eine neue Aktion um für Umweltschutz zu werben.
Für jede Person der DIESES Video guckt, zahlt die Bahn 10 Cent an ein Wald-Anbauprojekt in Deutschland.
Also guck doch bitte den Film und rette die Umwelt ein kleines Stück
Ist schon etwas her… Nichtsdestotrotz hier die Mitschrift des Young Leaders Treffen in Wabern (bei Kassel).
Wer etwas über die Lausanner Bewegung wissen will, sollte hier gucken. Die Gedanken sind manchmal wild mit geschrieben. Manche Dinge sind nicht notiert. Bitte verzeiht. Ich hoffe du kannst der Mitschrift trotzdem etwas abverlangen.

1. Abend – Geschichte der Lausanner Bewegung. Start 1974
In Lausanne: Ein Schwerpunkt lag darauf, dass Christen soziale und politische Verantwortung beachten müssen. Das brachten besonders die Teilnehmer aus “3. Welt” Länder ein. Westliche Länder konnten dem eher nichts abgewinnen. Die ärmeren Länder brachten ein über die bisherige Sicht einzig auf Evangelisation zur Buße aufzurufen.
1989 in Manila: In einer Abendveranstaltung gab es charismatische Verzückung. Deutsche haben sich zusammenberufen und sich darüber beraten, wie sie damit umgehen müssten. Es gab ein deutsches Nachtreffen. „Wir müssen evangelisieren“ und Pro Christ ist entstanden. Manilla setzte eigentlich andere Schwerpunkte. Die wurden nicht unbedingt transportiert.
Böser Witz: „Wenn du willst das die Charismatiker ruhiger sind, musst du einfach nur die Ventilatoren auslassen.“
Gemeinde ist Subjekt der Evangelisation
Erst Gerechtigkeit, dann Versöhnung.
Pattaya 2004: Wiedergeburt von Lausann. Verbreitung. Hier waren viele verschiedene Richtungen vertreten.
Hauptsprecher: Pete Greig (Leiter des 24/7 Prayer Netzwerkes)

Jesus hat 3 Jahre um die Welt zu retten und er findet Zeit für Partys, Fischen usw. Wie war sein Lebensrhythmus? Auf was legte er wert?
Behalte das große Ziel des Lebens im Auge. Gerade junge Leiter denken oft in kurzen Zeitspannen. Wenn sie Dinge angehen denken sie meist kurzfristig. Alá „Ich will ein Kind bekommen”, aber dann nach einem Jahr merken, dass das eine Sache fürs ganze Leben ist.
Jesus hatte einen Rhythmus in seiner Wirkungszeit. Mit Gott, mit seinem Auftrag, mit seinem Umfeld, mit Gebet. Wie kann dein Rhythmus aussehen?
Christsein war nie dazu gedacht, leicht und nett zu sein. Die Berufung Jesus nachzufolgen teilt auch seinen Leidensweg.
24/7 Prayer will das anders machen. Freundschaft + Vision = Aufgabe. Freunde träumen zusammen und es folgen daraus Dinge, die sie tun wollen. Wenn Freundschaft die Basis ist funktioniert der Zusammenhalt auch, wenn es Probleme mit dem Auftrag gibt und man Wüstenzeiten überstehen muss. Oft wird das bei 24/7 über Lebensgemeinschaften initiiert, die in Städte oder aufs Land ziehen, gucken, beten und schauen. Im Gucken und Gebet entwickelt sich dann der Auftrag. } Freunde sein, dabei eine Vision entdecken und leben. Experimentieren, Fehler sind normal, man macht Schritte auf dem Weg zum Ziel.
Lausanner Vision: Das ganze Evangelium, durch die ganze Kirche in die ganze Welt zu bringen.
Es muss Kultur relevant, aber auch Kultur unangenehm sein. Man kann sich in einer Kneipe treffen, also da, wo die Menschen sind. Aber das heißt nicht, dass wir dort missional leben. Sind wir in der Welt und sind wir Salz?
Du kannst nicht Kirche verändern, wenn du sie nicht liebst. Wenn wir aus Verletzungen etwas Neues bauen, werden wir etwas mit Verletzungen reproduzieren.
Kirche fängt einfach an, aber es entwickelt sich zu etwas Komplexen. Es ist einfach radikal zu sein in einer neu entstehendem Kirche, aber schwierig in einer älteren.
Lausann will eine ganzheitliche Bewegung sein, dass heißt Wunder betonen (charismatisch), Werke tun (liberal) und auch über Wortverkündigung (evangelikal) inspirieren.
Manchmal sind wir unsicher weil wir noch keinen „Frieden“ über eine Entscheidung hinsichtlich Gott haben. Bedenken wir, dass Jesus auch keinen „Frieden“ hatte, ans Kreuz zu gehen, aber wusste das es richtig war.
Was kann uns dabei helfen einen langfristigen Plan für unser Leben zu finden?
Finde die richtigen Leute, mit denen Gott dich zusammenstellt. Das ist wichtiger als die Aufgabe.
Hört auf Gott. Direkt und durch die Gemeinschaft von anderen.
Seit ganz praktisch. Wenn Gott sagt, werde ein Arzt, dann geh nicht auf die Bibelschule.
Was bin ich für ein Typ? Was bringe ich mit an Verletzungen, Gaben, Persönlichkeit usw? Wisse: Was du mit deinen Gaben aufbauen kannst, kannst du mit deinem Charakter zerstören.
Höre auf die Bedürfnisse deines Umfeldes, deiner Kultur.
Zu der Frage, wie kann ich alles unter einen Hut bringen und dabei mich und mein Christsein leben:
Radikal zu Dingen Nein sagen, gucken was ich eigentlich will und Zwischenschritte zu dem großen Ziel passen.
Zeiten der Zeit erkennen. Es gibt Zeiten schnell zu laufen und Zeiten stehen zu bleiben. Habe ich einen Sabbat? Zeit für mich, für Gott, für Sinnliches?
In Gemeinschaft leben. Nicht alles alleine machen.
Meine Berufung ist Jesus und nicht meine Kultur. Wir unterhalten uns oft über Formen, wollen das was wir persönlich schön finden. Das ist eine Konsumhaltung und wir müssen aufpassen nicht in eine Konsumtheologie zu kommen.
Wir brauchen große und kleine Gemeinden. Wir sollten so groß werden, dass wir die Ressourcen haben die wir brauchen.
Die 3 Kernwerte der 24/7 Bewegung:
Treu zu Jesus stehen
Einübung in Gebet
Großherzig zu Menschen zu sein
Gastfreundschaft
Das Evangelium zu den Völkern bringen
Lernen, wir sind ständig auf dem Weg

Ist schon einige Zeit her, aber es war noch in meiner Ablage. Wegen meiner Arbeit, konnte ich nur an zwei Hauptseminaren des Studientages teilnehmen. Aber besser als nichts
Hier die Mitschrift…
Dr. Beate Jakob – Die Gemeinde als Ort heilsamer Erfahrungen – Die heilende Dimension des Glaubens in der Gemeinde entdecken und leben.
Johannes Reimer – Das Land heilen. Ganzheitlich als Gemeinde leben. Theologische und praktische Perspektiven aus missionswissenschaftlicher Sicht.
Vor kurzem besuchte ich das Benediktiner Kloster in Meschede. Es heißt Königsmünster und wird seit 1928 von Mönchen betrieben. Jedes Jahr zieht es mich in ein Kloster, egal welcher christlichen Ausrichtung es angehört. Gerade diese Unterschiedlichkeit inspiriert mich. Von der evangelischen Familien-Kommunität Siloah, das ökumenische Kloster Volkenroda, über unzählige evangelisch freikirchliche Lebensgemeinschaft, vom ägyptisch Orthodoxen Kloster in Brenkhausen bis hin zum katholischen Kloster in Meschede habe ich verschiedene Kommunitäten, Orden und Kloster besucht.
Sie haben gemeinsam, dass sie mich zu einer tiefen inneren Ruhe, zu neuer Ausrichtung (in welche Richtung zukünftig mein Leben gehen soll), aber auch zu einer neu bereicherten Spiritualität führen. Jede dieser christlichen Gemeinschaften verspüren einen besonderen Schwerpunkt, mit denen Gott sie beauftragt hat. Ich versuche ihren Ruf Gottes zu verspüren, wahrzunehmen – was Gott diesen Menschen an Stärken und Schwerpunkten. Meine Spiritualität hat sich dadurch sehr bereichert und ich merke, dass Gott viel größer ist, als ich immer dachte. Er sagt nicht zu der einen Gruppe, dass sie seine wahren Christen währen, sondern er lädt die verschiedensten Menschen und Richtungen ein, um mit ihm zu leben. Das zeigt für mich Gottes Größe, Toleranz und Barmherzigkeit. Barmherzigkeit deswegen, weil er auch um die Fehler und Schwächen der Menschen und Gemeinschaften weiß und ihnen trotzdem immer wieder vergibt und sie einlädt, gemeinsam mit ihm und anderen Menschen zu leben.
Ein Satz, den mir ein Mönch im Kloster Königmünster sagte, klingt mir immer noch nach und ich lasse ihn unkommentiert stehen:
„Das Christentum ist eine höchst-anspruchsvolle und eine höchst-barmherzige Religion.“
Weitere Gedanken:
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Wer hat Bock beim Kirchentag mitzuarbeiten?
10 € Verdienst die Stunde, Teilnahme selbst, Unterkunft und Hin-/Rückfahrt werden bezahlt.Die Arbeit ist nicht beim Kirchentag direkt, sondern bei uns die wir auf dem Kirchentag sind.
Die Arbeit würde beinhalten Promotionsarbeit für www.evangelisch.de zu machen. Also Flyer verteilen usw.
Falls du mitarbeiten willst und / oder noch Infos brauchst schreibe so schnell wie möglich an
Frau Mell unter: emell[ät]evangelisch.de
Bitte schreibe ihr deinen Namen und deine Email Adresse. Du solltest zwischen 18 und 40 sein. Infos zum Kirchentag selbst gibt es unter: http://www.kirchentag.de/das-ist-kirchentag.html


Aus Idea Spektrum 02/2009