Kurzticker: Bischoff Damian und Freakstock

Ein cuuler Artikel über Bischoff Pater Damian (Vorsteher der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland) und dem Jesus Freaks Festival Freakstock. Du findest ihn hier.

Treffen emergenter Kommunitäten

Endlich kann ich den Bericht online Stellen. Ich wartete noch auf die Vorträge und Bilder, damits nicht zu trist daher kommt  ;)

2009-06 Forum Volkenroda

Zum VERGRÖßERN klicke bitte hier. Um NOCH MEHR FOTOS anzusehen klicke bitte hier.

Einleitung
Wir trafen uns vom 19-21.Juni 2009 im Kloster Volkenroda um uns als Netzwerk von neu entstandene oder schon ältere Gemeinschaften auszutauschen. Es ist immer wieder eine so bereichernde Zeit, diese Leute zu treffen. Für mich tritt der Zustand der Entspannung und des Urlaubs sofort ein, wenn ich diese tollen, echten und ehrlichen Menschen treffe.

Der grobe Ablauf und Methoden (ohne das übliche wie Essen) – in chronologischer Reihenfolge:
Worldcafé (zum kennen lernen und austauschen), Abendliturgie, Morgenliturgie, Impulsvorträge mit anschließender Diskussion, Befragung erfahrener Gemeinschaftler, Fishbowl (Diskussion von und mit dem Publikum), Führuhng durchs Kloster Volkenroda, Abendliturgie und Feierei, Morgenliturgie mit Gottesdienst und ein Ausblick zur Entwicklung unseres Netzwerkes.

Fragen, die dich/euch vielleicht bereichern:

  • Was für Verbindlichkeiten habt ihr in eurer Gemeinschaft?
  • Welche Verbindlichkeiten kennst du aus deinem Leben?
  • Was für Umschreibungen fallen dir zu „Verbundenheit“ und „Verbindlichkeit“ ein?
  • Wenn ich in Gemeinschaft lebe, was darf sie mich kosten? Was bin ich bereit dafür auszugeben (an Geld, Zeit, Selbstbestimmung, Freiheit etc.)?
  • Wem gegenüber bin ich verbindlich? Anderen oder mir selbst?

Impulsvorträge Mitschrift:
Stephanie Wolf kommt aus einer Lebensgemeinschaft aus Kassel mit ca. 15 Personen. Außerdem ist sie in einer Lebensgemeinschaft groß geworden, die z.B. Gütergemeinschaft lebten.

  • Verbindlichkeit klingt oft nach Anstrengung, nach starren Regeln – Was seien kann, aber nicht einzig seien muss.
  • Zitat aus einem Buch: „Keine Verbundenheit ohne Verbindlichkeit“. Das klang für sie erst wie ein Spruch beziehungskranker Personen. Als wenn man immer äußere Strukturen und gemeinsame Regelmäßigkeiten bräuchte. In Gemeinschaft wissen wir, dass wir wohl alle angesprochen sind. Verbindlichkeit schafft Verbundenheit. Immer wieder sich zuzukehren, den anderen nicht fallen zu lassen egal wie unangenehm er ist (Stwichwort Auseinandersetzung) also Verbindlichkeiten – schafft eine tiefe zugewandteVerbundenheit.
  • Verbindlichkeiten können über Zeit auch Verbundenheit schaffen. Wenn man in einer Gemeinschaft lebt, mit manchen die einem erst unsympathisch sind, mit denen man aber Verbindlichkeiten lebt, kann sich Verbundenheit entwickeln.
  • Es ist leichter wenn Verbundenheit vorhanden ist und man danach auch Verbindlichkeit einrichtet. Mit jemand der mir sympathisch ist, wünsche ich mir irgendwann Verbindlichkeiten z.b. eine offizielle Freundschaft oder Beziehung.
  • Wir bleiben an den Verbindlichkeiten dran, auch wenn wir manchmal keine Lust darauf haben, weil wir uns auf einander verpflichtet haben.
  • Eine Werte Verpflichtung wie: „Wir wollen den anderen höher achten als uns selbst“ bringt immer wieder zueinander. Nicht nur äußer-/, sondern auch innerlich.
  • Bild: Fahrradreifen. In der Mitte ist die Achse (Jesus), es gibt Speichen (wir) und einen Reifen drum herum (die Gemeinschaft). Es kann auch mal eine Speiche herausfallen. Aber insgesamt muss der Reifen zusammenhalten, sonst kann er nicht rollen.

Markus Lägel wohnt mit seiner Frau und seinen 2 Kindern im sächsischen Ramsdorf. Beide gründeten eine Gemeinschaft, die als erste Ausrichtung eine Jüngerschaftsschule beinhaltete und später als “normale” Gemeinschaft weiter machte. Da manche aus Ramsdorf aufgrund mangelner Perspektivlosigkeit oder unangenehmen Lebensstandarts wegzogen, sind Andrea und Markus nun allein und wollen sich wieder neu orientieren.

  • Die Verbindlichkeiten des Mönchstums (z.B. Franziskaner) beziehen sich auf die Verbundenheit mit Jesus (des Urchristentums, der Bibel usw.). Es geht für uns nicht darum Mönchsregeln zu kopieren, sondern die tiefe Verbundenheit der Mönche ebenfalls zu verstehen.
  • Durch Christus sind keine Trennungen mehr: Heide – Jude, Arm – Reich usw.
  • Wir sind vielleicht etwas entfernt von den drei mönchischen Inhalten wie Zölibat, Armut und Unterordnung. Aber wir beschäftigen uns alle mit den Dingen, die uns wie die monastischen Klöster betreffen: Treue (Zölibat), Einfachheit (Armut), Einordnen (Unterordnung).
  • Durch Verbindlichkeit entsteht Vertrauen zueinander, denn man lebt nicht nur einfach mal so zusammen, sondern halt zueinanderhin erklärt. Z.B. Ich bin im Krankenhaus und weiß, meine Gemeinschaft betet, sie ist da für mich.
  • Unser großes Ziel ist es, unsere individuelle Berufung zu leben, unsere Gaben einzusetzen usw. Aber müssen wir während unserer Lebenszeit die Erfolge sehen können? Vielleicht kommen die Früchte außerhalb unserer Lebenszeit, einfach weil Gott weiter denkt. Es geht nicht einzig darum, meine individuelle Gaben und Berufungen einzusetzen. Wir dienen mit unserer Berufung/ usneren Gaben der Gemeinschaft mit/in Christus und nicht uns selbst und/oder Christus. Geht es um MEINE oder UNSERE Berufung? Wer sein Leben retten will, der wird es verlieren… (Mt 16,25). Wärst du bereit deine Berufung für die deines Nächsten hinzugeben? In dieser Frage zeigt sich unsere innere Haltung, unsere Ich-Zentrierung und unsere Opferbereitschaft für unseren Nächsten.
  • Wir haben eine Berufung von und zu Christus der in Gemeinschaft mit Gott ist und uns ruft. Wir haben keine egozentrische Berufung bekommen. Er ruft uns in Gemeinschaft, in seinen Leib auf Erden. Wir sollten nicht an die Stelle des Leibes Christi unsern eigenes Leben stellen.

Stefanie Wolfs (Maybachstraße – Kassel) Impuls Vortrag kannst du hier herunterladen.
Den Vortrag von Markus Lägel (Convers – Ramdsdorf) bekommst du hier.
Das Schaubild von Markus findest du hier.

Videosammlung

Isst du noch Schokolade?

Es kann einem das Schönste ecklich gemacht werden. Aber wenn es zurecht passiert, können wir dann unsere Augen verschließen?

Lese auf dem folgendem Link, ein paar Hintergründe zu deinem Schokoladenkonsum. Ich denke wir brauchen ein wirkliches umdenken, dass Nahrung nun mal mehr kostet. Wir stellen uns in der Lebensgemeinschaft immer mehr auf Nahrung ein, die biologisch und fair trade bzw. regional produziert wurde. Wir probieren es zumindest. Das ist nicht leicht und klappt nicht zu 100 %. Das ist auch im ersten Moment teurer, aber eigentlich ist das der normale Preis! Wir können nicht subventionierte Nahrung oder Essen, welches unter schlimmen Bedingungen für Gottes Schöpfung (Tiere, Natur und den Menschen) hergestellt wird, als normal ansehen…!?

Aber nun der Artikel zur Schokolade unter direkteaktion.over-blog.de

Videosammlung

Was ich gerade tue und was du gerade glaubst!

Sorry, das ich grad so unregelmäßig schreibe. Ich war gerade 4 Tage mit Linda im Heide Park und in der Lüneburger Heide wandern. Anschließend zu den Jesus Freaks Marburg Treffen. Josua hielt seine Examenspredigt über die Waffenrüstung Gottes. Super gemacht! Jm. kam danach auf mich zu und sagte mir, dass er als er das erste Mal zu uns kam mich gleich in die Schublade steckte: “Iiii nen Hip Hopper” und einige Vorurteile gegenüber mit hatte (er ist ein alter Metaller). Er erzählte weiter, dass ich aber eine sehr wichtige Person für ihn wurde und er das Vorurteil über Bord werfen musste. Gott verbindet! Und ich war gerührt… :)
Danach brachte ich Linda zum Zug und packte die Wandersachen aus. Anschließend packte ich aber wieder Dinge zusammen, denn morgen geht es bis Freitag mit der H10 Klasse der Theodor Heuss Schule auf Abschlussfahrt nach Berlin. Am Freitag von Berlin zum Kloster Volkenroda zum  Treffen emergenter Kommunitäten. Also es ist viel zu tun und ich werde wahrscheinlich nicht schreiben können. Trotzdem will ich noch auf eine sehr cuule Aktion Aufmerksam machen.

Wir von evangelisch.de suchen Menschen die uns einen kleinen Teil ihres Lebens schreiben und zwar:
Ich glaube …
Evangelisch sein heißt für mich …

Das kann dann so aussehen wie bei Lutz Könings (65), Bauingenieur aus Frankfurt a.M.
Ich glaube …
an die Festigkeit.
Evangelisch sein heißt für mich …
Ausgeglichenheit.

Geh einfach auf die Formular Seite und gib dein Bekenntnis ab. Eine super Sache oder?

Witzigkeit in der Betreuung

In der Schul-Betreuung in der ich arbeite gab es jetzt eine witzige Situation:

Lotte zu Svenja (FSJ´lerin): Wo warst du?
Svenja: In einem FSJ-Seminar.
Lotte: Was ist das?
Svenja: Da lerne ich, wie ich mit euch richtig umgehen soll.
Lotte: Bitte Svenja, du sollst nicht streng werden!

Das sollte wohl heißen, dass richtiger pädagogischer Umgang auch konsequenter Umgang mit den Kleinen ist.
Aber schon witzig wie schnell sie das schalten :)


Keine Angst, dass ist aus rechtlichen Gründen kein Originalbild ;)

Video Sammlung

Sorry das ich ein paar Tage nichts mehr geschrieben hab. Ich hatte meine Abschlussprüfung in Religion und diese brauchte meine ganze Konzentration (ich hab bestanden :-) ). Lang ist es ebenfalls her, dass ich nette Videos gepostet hab. Nun das kleine Revival:

Standbild eines Überfalls (geil gemacht!)

Pizza Teig Jongleur

Asiatischer Beatbox

Dieser Fuchs gestaltet seine Jagd äußerst professionell

Laptop Kauf mit klarer Sprache

Super Slowmotion Aufnahmen

Was ein beklopptes Spiel :)

Wie die Katze reagiert ist zum rollen

Was hat der in seinen Knieschonern?

Wenn alle Bestellungen so ausgehen, dauerts noch länger ;)

Wer anderen eine Grube gräbt…

Gegen Zwangsehen

Die britische Regierung hat jetzt eine Sondereingreifgruppe gegen Zwangsheirat. Diese setzt sich weltweit für die Rechte ihrer Bürger ein. Nähere Infos und ein Tatzeugenbericht unter:

http://www.daserste.de/weltspiegel/beitrag_dyn~uid,rf8wau26c6y7ajee~cm.asp

Evangelische Allianz veröffentlicht politische Stellungnahme

Die evangelische Allianz, die evangelikal ausgerichtete Gemeinden, Freikirchen und Werke beinhaltet, hat eine politische Stellungnahme veröffentlicht. Deutschlandweit vertritt die Evangelische Allianz etwa 1,3 Mio. Christinnen und Christen, weltweit mehr als 420 Mio. Die Evangelische Allianz hat sich 1846 als weltweiter Verbund in London konstituiert. Damit ist sie der am längsten bestehende Zusammenschluss evangelisch gesinnter Christen verschiedener Gruppen- und Gemeindezugehörigkeiten. Kurz etwas zur Allianz von ihrer Seite www.ead.de :

“Die Evangelische Allianz versteht sich als ein Netzwerk. Evangelisch-reformatorisch gesinnte Christen aus den verschiedenen Kirchen und Gemeinschaften wissen sich im gemeinsamen Glauben verbunden. In vielen freien Werken sind sie aktiv. Die Deutsche Evangelische Allianz hält zu 342 überregionalen Werken und Verbänden Kontakt. Aber die Evangelische Allianz wird auch vor Ort in 1.105 Orten in Deutschland konkret gelebt. Als Deutsche Evangelische Allianz sehen wir den Auftrag, diese Verbindungen zu pflegen und über dieses Netzwerk auch immer wieder neue Impulse zum gemeinsamen Dienst zu vermitteln.”

Die Stellungnahme findest du hier. Ein Kommentar vom deutschen Generalsekretät Hartmut Steeb findest du hier.

Beteilige Dich!

Bitte mach mit bei unserem Rekordversuch! Fasse ein paar Sätze aus der Bibel in eigenen Worten zusammen. Melde dich kurz unter folgender Page an und mach mit. So bekommst du auch ein kleines Stück Kirchentag mit :)

http://rekordversuch.evangelisch.de/

10 Auslegungsgrundsätze zur Bibel

10 Auslegungsgrundsätze zur Bibel findest du unter : http://www.weltmanager.de/10Auslegungsregeln.html

Kirche21 in Berlin – Part 2 von 2

Hier der 2. Teil einer Mitschrift von der Tagung Kirche21 (Kirche im 21. Jahrhundert) in Berlin.Kirche 21 ist eine Initiative des „Gemeindejugendwerkes“ der Baptisten. Einige Freunde haben sich hier zusammengeschlossen um gemeinsam Fragen nach Kirche, Theologie und Glaube im 21. Jahrhundert nachzugehen. Ein weiterer Artikel zu dem Treffen findet ihr bei Depone. Sorry, ich nachhinein erkenne ich, dass manche Inhalte schwer nachvollziehbar geschrieben sind. So sind Mitschriften leider manchmal :-/

Ich besuchte ein Seminar zum Thema: Gottesdienst mit Leib und Seele – Bausteine aus dem Mittelalter von Prof. Dr. Sabine Boobert (ev. Dozentin an der theologischen Fakultät Kiel), die ein Projekt mit Theologie-Studenten gestartet hat. Sie veranstaltet einen Ruhe-Gottesdienst, der viele verschiedene meditative Dinge miteinander vereint und Menschen einladen soll, zu Gott in Ruhe zu finden.

  • Gregorianischen Gesang:
    • Beruhigend, entmüllend und reinigend
    • Zur Mitte führend
    • Mystik versinnbildlichend
    • Man muss nur wenige Noten kennen und einführen um Gebete, Lieder oder Evangelium vorzutragen
  • Mystik will wach machen auf Jesu Gegenwart
  • Anwesend sein in der Gegenwart. Den Menschen zur Ruhe bringen und zentrieren. Er soll sich beruhigen und zentrieren ohne die Gefühle hochzupuschen. Das „Mantrische-Prinziep“ oder der „Taize-Effekt“
  • Werbeslogans gehen uns so tief in das Gedächtnis ein z.B. „Nichts ist unmöglich, Toy…“ Das ist ein altes mönchisches Prinzip. Eine Wiederholung am morgen, beeinflusst den Tag. Was könnten wir morgens wiederholen, was uns beeinflussen soll?
  • Zentrierung ist heilsam, aber worauf werde ich in meiner Welt zentriert?
  • Ein Name ist die “Vergegenwärtigung” einer Person, besonders der Name Gottes z.B. im AT. Ein bestimmter Name befreit von Projektion und es kommt zu einer echten Begegnung. Z.B. “Der Barmherzige”, “Der Liebende” etc.
  • Ohne Zentrierung auf Gott, ist es ein einziges Gefühle hochpuschen.
  • Die ganzen Atem-Meditationen verschwandenim Laufe der Geschichte immer mehr aus der katholischen Kirche durch die Abgrenzung zur orthodoxen Ostkirche und durch die Aufklärung.
  • Mit Liebe kannst du deine Charakterstrukturen verändern, indem du dich immer wieder auf Liebe konzentrierst (wissenschaftlich nachgewiesen). Die Ausdauer macht´s.
  • Liturgische Haltung ist sau wichtig! Ein Pfarrer und das MA-Team welches am Anfang Ruhe ausstrahlt in allem was sie machen, beruhigt auch die Menschen. Das wird zu einer Gruppenmeditation.
  • Zur Problemstellung das wir mit diesen Ruhe-Gottesdiensten Leute manipulieren: Wir werden ständig manipuliert oder beeinflusst (z.B. Werbung). Diese Ruhe und Atem Übungen ziehen mehr zur Ruhe und Einheit mit mir selbst. Wir werden durch die Ruheübungen unabhängig und können anderen unterbewussten Beeinflussungen besser entgegentreten.
  • Typisch Neuzeitlich evangelisch: Trennung von Gedanken und Körper. Glaube ist ganz viel verkopf. Das ist einseitig und schade.
  • Verschiedene Symboliken in der Kirche:
    • Segen mit Hände hoch halten oder auflegen: Vom Herzen kommender Energiestrom der weitergeleitet wird.
    • Abendmahlskelch: Ein schöpfender Mensch, der sich nach oben hin öffnet. Und wenn es nur ein Kelch ist = alle Menschen werden zu Christus zusammengeführt.
    • Hostie: Ein Kreis, ein Zeichen für Unendlichkeit und es ist ein Zentralisationspunkt
    • Weißes Gewand: Erinnerung an die Taufe

Kirche21 in Berlin – Part 1 von

Hier der 1. Teil einer Mitschrift von der Tagung Kirche21 (Kirche im 21. Jahrhundert) in Berlin. Kirche 21 ist eine Initiative des „Gemeindejugendwerkes“ der Baptisten. Einige Freunde haben sich hier zusammengeschlossen um gemeinsam Fragen nach Kirche, Theologie und Glaube im 21. Jahrhundert nachzugehen. Ein weiterer Artikel zu dem Treffen findet ihr bei Depone.

Hier folgt die Mitschrift der 2 Hauptseminare von dem Engländer Cestern Brewin – Author von “Der Jesus Faktor”.
Sorry, ich nachhinein erkenne ich, dass manche Inhalte schwer nachvollziehbar geschrieben sind.

Cester Brewin:

  • Eines der Probleme unserer Zeit: Wir sind nicht wirklich an einem Platz, sondern wir sind in einer Vorlesung, eingeloggt bei Facebook, online bei Skype usw. – alles gleichzeitig. Wir sind selten gegenwärtig an dem Platz wo wir sind. Wir verpassen dadurch wichtige Dinge.

  • Richard Rohr: Zwei Hälften des Lebens:
    1. Hälfte: Aufbau einer sicheren für uns leb-baren Struktur. (z.B. Kinder brauchen in einem gewissen Alter einfache unkomplizierte Anweisungen: “Spiele nicht mit dem Messer” – Das ist in der 1. Hälfte).
    Die 2. Hälfte ist in dieser Struktur zu leben.

    • Dalai Lama: “Du musst das Gesetz sehr gut lernen um zu wissen, auf welche gute Weise du es brichst.”

    • Judas will ein Katalysator für eine Revolution sein, als er Jesus verrät. Jesus fängt nicht ´s dergleichen an. Petrus beginnt ein Ohr abzuschlagen, aber Jesus sagt: “Hör auf”. Diese beiden Männer leugnen Jesus später oder bringen sich um. Diese gewaltvolle Revolution hatte keine Chance. Diese beiden sind in der ersten Lebenshälfte stecken geblieben.

    • Leute der 2. Hälfte sind Martin Luther King, Mutter Theresa und Jesus. Sie lieben alles und jeden.

    • Christopher Booker beachtete zwei Wörter sehr genau: Die Person des Helden und des Erben. Der Satz „Und sie lebten bis an ihr Lebensende…“ – zeigt, dass zumindest im Märchen der Held immer das Erbe bekam. Aber der Held bekommt Nachwuchs (die “Erben”) und dieser muss wieder seinen eigenen Weg gehen. Am Anfang von einer Gemeindegründung oder einer Lebensgemeinschaft steckt viel Energie und Leidenschaft drin. Aber wollen wir dabei Helden sein? Eingehen in die Geschichte? Dann müssen wir Sicherungsseile hinter und lassen, so dass andere hinterher kommen können. Die nächste Generation.

  • Wir wollen etwas für die Ewigkeit bauen, aber Gemeinde usw. hält nur temporär!

  • Kirche dient meistens den Menschen in ihr, leider nicht denen denen wir dienen sollen.

  • Petrus bekommt ein Bild von Gott mit dem Tuch und den Tieren die er als guter Jude nicht essen darf. Gott widerspricht bzw. rückt selbst sein Gesetz gerade. Wo wir fest stehen und unser Verständnis über alles setzen, kann Gott doch wieder alles anders machen. Wo stecken wir fest in unseren Bildern und “Gesetzlichkeiten”?

  • Paul Tillich: „Akzeptiere die Tatsache, dass du akzeptierst bist“.

  • Reife kommen durch Brüche, die Gott schenken kann, wenn er das bisherige umkrempelt. So können wir als reife Personen die nächste Generation gebären (siehe Mitschrift gestern). Die Bruch-Situationen sind zeitlich beschränkt. Lukas 9,20-27 Speisung der 5000: Die Speisung hörte nach dem einen male auf. Am nächsten Tag gab es kein Essen mehr. Ein Temporärer Einbruch.

  • Jesus schenkt Nahrung nicht Geld (wobei er das hätte auch vermehren können). Nahrung oder ein Abendessen gilt als Geschenk, als Notwendigkeit. Geld hat man selbst nie genug, Nahrung kann ich bei einem Essen schon genug haben. Außerdem öffnen Geschenke tiefere Beziehungen. Wenn ich jm. etwas gebe und ich bekomme Geld dafür, bringt das nur die Waage ins Gleichgewicht. Ein Geschenk ist es erst dann, wenn ich dem anderen nichts zurückgeben muss .

  • Wir leben in einer Kultur wo man nimmt ohne zu geben. Die Natur wird „ausgenutzt“ ohne das wir ihr etwas zurückgeben. Es geht nur um Profit. Wir müssen die Schöpfung als Geschenk sehen.

  • Haben wir Orte, wo sich Menschen einzig etwas schenken können, wo es nicht um Profit geht? Was sind so Orte für dich oder wie kannst du solche Orte in deinem Umfeld schaffen?

Umwelt retten

Die Bahn hat eine neue Aktion um für Umweltschutz zu werben.

Für jede Person der DIESES Video guckt, zahlt die Bahn 10 Cent an ein Wald-Anbauprojekt in Deutschland.
Also guck doch bitte den Film und rette die Umwelt ein kleines Stück :)

Mitschrift Young Leaders Treffen der Lausanner Bewegung am 20.03.2009

Ist schon etwas her… Nichtsdestotrotz hier die Mitschrift des Young Leaders Treffen in Wabern (bei Kassel).
Wer etwas über die Lausanner Bewegung wissen will, sollte hier gucken. Die Gedanken sind manchmal wild mit geschrieben. Manche Dinge sind nicht notiert. Bitte verzeiht. Ich hoffe du kannst der Mitschrift trotzdem etwas abverlangen.

1. Abend – Geschichte der Lausanner Bewegung. Start 1974

  • In Lausanne: Ein Schwerpunkt lag darauf, dass Christen soziale und politische Verantwortung beachten müssen. Das brachten besonders die Teilnehmer aus “3. Welt” Länder ein. Westliche Länder konnten dem eher nichts abgewinnen. Die ärmeren Länder brachten ein über die bisherige Sicht einzig auf Evangelisation zur Buße aufzurufen.

  • 1989 in Manila: In einer Abendveranstaltung gab es charismatische Verzückung. Deutsche haben sich zusammenberufen und sich darüber beraten, wie sie damit umgehen müssten. Es gab ein deutsches Nachtreffen. „Wir müssen evangelisieren“ und Pro Christ ist entstanden. Manilla setzte eigentlich andere Schwerpunkte. Die wurden nicht unbedingt transportiert.

  • Böser Witz: „Wenn du willst das die Charismatiker ruhiger sind, musst du einfach nur die Ventilatoren auslassen.“

  • Gemeinde ist Subjekt der Evangelisation

  • Erst Gerechtigkeit, dann Versöhnung.

  • Pattaya 2004: Wiedergeburt von Lausann. Verbreitung. Hier waren viele verschiedene Richtungen vertreten.

Hauptsprecher: Pete Greig (Leiter des 24/7 Prayer Netzwerkes)

  • Jesus hat 3 Jahre um die Welt zu retten und er findet Zeit für Partys, Fischen usw. Wie war sein Lebensrhythmus? Auf was legte er wert?

  • Behalte das große Ziel des Lebens im Auge. Gerade junge Leiter denken oft in kurzen Zeitspannen. Wenn sie Dinge angehen denken sie meist kurzfristig. Alá „Ich will ein Kind bekommen”, aber dann nach einem Jahr merken, dass das eine Sache fürs ganze Leben ist.

  • Jesus hatte einen Rhythmus in seiner Wirkungszeit. Mit Gott, mit seinem Auftrag, mit seinem Umfeld, mit Gebet. Wie kann dein Rhythmus aussehen?

  • Christsein war nie dazu gedacht, leicht und nett zu sein. Die Berufung Jesus nachzufolgen teilt auch seinen Leidensweg.

  • In vielen Gemeinden ist es so: Vision + Auftrag = Freundschaft → Auftragsorientiert. Vision und Auftrag als Basis, aus der Freundschaften entstehen (oder man denkt das es so sein müsste, und merkt, wenn das mit dem Auftrag nicht klappt, daß es keine wirklichen Freundschaften waren)
    • 24/7 Prayer will das anders machen. Freundschaft + Vision = Aufgabe. Freunde träumen zusammen und es folgen daraus Dinge, die sie tun wollen. Wenn Freundschaft die Basis ist funktioniert der Zusammenhalt auch, wenn es Probleme mit dem Auftrag gibt und man Wüstenzeiten überstehen muss. Oft wird das bei 24/7 über Lebensgemeinschaften initiiert, die in Städte oder aufs Land ziehen, gucken, beten und schauen. Im Gucken und Gebet entwickelt sich dann der Auftrag. } Freunde sein, dabei eine Vision entdecken und leben. Experimentieren, Fehler sind normal, man macht Schritte auf dem Weg zum Ziel.

    • Lausanner Vision: Das ganze Evangelium, durch die ganze Kirche in die ganze Welt zu bringen.

    • Es muss Kultur relevant, aber auch Kultur unangenehm sein. Man kann sich in einer Kneipe treffen, also da, wo die Menschen sind. Aber das heißt nicht, dass wir dort missional leben. Sind wir in der Welt und sind wir Salz?

    • Du kannst nicht Kirche verändern, wenn du sie nicht liebst. Wenn wir aus Verletzungen etwas Neues bauen, werden wir etwas mit Verletzungen reproduzieren.

    • Kirche fängt einfach an, aber es entwickelt sich zu etwas Komplexen. Es ist einfach radikal zu sein in einer neu entstehendem Kirche, aber schwierig in einer älteren.

    • Lausann will eine ganzheitliche Bewegung sein, dass heißt Wunder betonen (charismatisch), Werke tun (liberal) und auch über Wortverkündigung (evangelikal) inspirieren.

    • Manchmal sind wir unsicher weil wir noch keinen „Frieden“ über eine Entscheidung hinsichtlich Gott haben. Bedenken wir, dass Jesus auch keinen „Frieden“ hatte, ans Kreuz zu gehen, aber wusste das es richtig war.

    • Was kann uns dabei helfen einen langfristigen Plan für unser Leben zu finden?

      • Finde die richtigen Leute, mit denen Gott dich zusammenstellt. Das ist wichtiger als die Aufgabe.

      • Hört auf Gott. Direkt und durch die Gemeinschaft von anderen.

      • Seit ganz praktisch. Wenn Gott sagt, werde ein Arzt, dann geh nicht auf die Bibelschule.

      • Was bin ich für ein Typ? Was bringe ich mit an Verletzungen, Gaben, Persönlichkeit usw? Wisse: Was du mit deinen Gaben aufbauen kannst, kannst du mit deinem Charakter zerstören.

      • Höre auf die Bedürfnisse deines Umfeldes, deiner Kultur.

    • Zu der Frage, wie kann ich alles unter einen Hut bringen und dabei mich und mein Christsein leben:

      • Radikal zu Dingen Nein sagen, gucken was ich eigentlich will und Zwischenschritte zu dem großen Ziel passen.

      • Zeiten der Zeit erkennen. Es gibt Zeiten schnell zu laufen und Zeiten stehen zu bleiben. Habe ich einen Sabbat? Zeit für mich, für Gott, für Sinnliches?

      • In Gemeinschaft leben. Nicht alles alleine machen.

    • Meine Berufung ist Jesus und nicht meine Kultur. Wir unterhalten uns oft über Formen, wollen das was wir persönlich schön finden. Das ist eine Konsumhaltung und wir müssen aufpassen nicht in eine Konsumtheologie zu kommen.

    • Wir brauchen große und kleine Gemeinden. Wir sollten so groß werden, dass wir die Ressourcen haben die wir brauchen.

    • Die 3 Kernwerte der 24/7 Bewegung:

    1. Treu zu Jesus stehen

      • Einübung in Gebet

      • Einübung in Kreativität
    2. Großherzig zu Menschen zu sein

      • Gastfreundschaft

      • Eigene Verpflichtung zu Gerechtigkeit und Gnade
    3. Das Evangelium zu den Völkern bringen

      • Lernen, wir sind ständig auf dem Weg

      • Evangelisation: Wir müssen über Jesus reden, ihn thematisieren, das Evangelium halt.

    Mitschrift – MBS Studientag 03.03.2009

    Ist schon einige Zeit her, aber es war noch in meiner Ablage. Wegen meiner Arbeit, konnte ich nur an zwei Hauptseminaren des Studientages teilnehmen. Aber besser als nichts :) Hier die Mitschrift…

    Dr. Beate Jakob – Die Gemeinde als Ort heilsamer Erfahrungen – Die heilende Dimension des Glaubens in der Gemeinde entdecken und leben.

    • In dem Bereich der Heilung vielleicht auch Esoterik, können auch wir Angebote geben. Wie kann da eine Aktion aussehen?
    • Alle Heilungen kommt von Gott?
    • Gesundheit ist mehr als körperliches und sogar seelisches Wohlbefinden.
    • Man denkt andere Beziehungen mit wenn man über Gesundheit redet (z.B. vom Kind).
    • Die Gemeinde hat viele Möglichkeiten um zu Gesundheit beizutragen. Wie?
    • Heilung ist die Akzeptanz, Integration und Wiedereingliederung in die Mitte der Gesellschaft. Wo warten in euren Gemeinden Menschen, wiedereingegliedert zu werden? Nicht nur hinsichtlich körperlicher Heilung.
    • Ganzheitliche Heilung geschieht in den Dimensionen zu mir selbst, zu Gott, zu Menschen und zur Schöpfung à Der Schalom Gottes. Jesus verbindet in diesen Beziehungen. So ist „Gesundheit“, trotz körperlicher Krankheit möglich. So genannte „Kerngesundheit“
    • Körperliche Heilung resultiert oft aus der Heilung von Beziehungen.
    • Wir verstehen Heilung Gottes meist als übernatürliche Tat, wo die Naturgesetze außer Kraft gesetzt werden. Was ist noch Heilung?

    Johannes Reimer – Das Land heilen. Ganzheitlich als Gemeinde leben. Theologische und praktische Perspektiven aus missionswissenschaftlicher Sicht.

    • Wo es keine „Welt“ mehr gibt, gibt es keine Vision!
    • Gemeinde ist nicht dazu da, durch die Gesellschaft unbeschadet durch getragen zu werden. Das Reich Gottes soll wachsen und in alle Bereiche der Gesellschaft wirken und leben.
    • Hier gibt es eine MP3 und eine Powerpoint zum Download. Du musst erst die drei Zeichen oben rechts angeben, dann noch 45 Sekunden warten und du kannst die Datei herunterladen.

    Mein Klostererlebnis im Benediktinerkloster Königsmünster

    Vor kurzem besuchte ich das Benediktiner Kloster in Meschede. Es heißt Königsmünster und wird seit 1928 von Mönchen betrieben. Jedes Jahr zieht es mich in ein Kloster, egal welcher christlichen Ausrichtung es angehört. Gerade diese Unterschiedlichkeit inspiriert mich. Von der evangelischen Familien-Kommunität Siloah, das ökumenische Kloster Volkenroda, über unzählige evangelisch freikirchliche Lebensgemeinschaft, vom ägyptisch Orthodoxen Kloster in Brenkhausen bis hin zum katholischen Kloster in Meschede habe ich verschiedene Kommunitäten, Orden und Kloster besucht.

    Sie haben gemeinsam, dass sie mich zu einer tiefen inneren Ruhe, zu neuer Ausrichtung (in welche Richtung zukünftig mein Leben gehen soll), aber auch zu einer neu bereicherten Spiritualität führen. Jede dieser christlichen Gemeinschaften verspüren einen besonderen Schwerpunkt, mit denen Gott sie beauftragt hat. Ich versuche ihren Ruf Gottes zu verspüren, wahrzunehmen – was Gott diesen Menschen an Stärken und Schwerpunkten. Meine Spiritualität hat sich dadurch sehr bereichert und ich merke, dass Gott viel größer ist, als ich immer dachte. Er sagt nicht zu der einen Gruppe, dass sie seine wahren Christen währen, sondern er lädt die verschiedensten Menschen und Richtungen ein, um mit ihm zu leben. Das zeigt für mich Gottes Größe, Toleranz und Barmherzigkeit. Barmherzigkeit deswegen, weil er auch um die Fehler und Schwächen der Menschen und Gemeinschaften weiß und ihnen trotzdem immer wieder vergibt und sie einlädt, gemeinsam mit ihm und anderen Menschen zu leben.

    Ein Satz, den mir ein Mönch im Kloster Königmünster sagte, klingt mir immer noch nach und ich lasse ihn unkommentiert stehen:

    „Das Christentum ist eine höchst-anspruchsvolle und eine höchst-barmherzige Religion.“

    Weitere Gedanken:

    1. Hoher Idealismus ist gut und nötig, sonst brauchen wir keine Gemeinschaft leben. Aber es braucht auch Geduld und Gottes Barmherzigkeit für mich und meine Geschwister.
    2. Ich darf Selbstaufgabe niemals zum Programm einer Gemeinschaft machen. Sie darf es nicht verlangen, dass wäre Fundamentalistisch und unrecht. Jesus sagt, verleugnet euch selbst und nehmt mein Kreuz auf euch. Das reicht. Wie sind alle auf unterschiedlichen Wegen zu Gott. Jeder soll den Anspruch Jesu wissen, aber wie wir ihn umsetzen muss jeder selbst entscheiden.
    3. Wenn es ein Bruder oder eine Schwester ist, die wirklich das gleiche Anliegen hat – christliche Gemeinschaft zu leben – dann muss ich sie aushalten. Egal was sie tut oder wie sie scheint. Lieber einen schwierigen Bruder /Schwester mitgetragen, als einen richtigen Bruder/ Schwester ausgeschlossen. Barmherzigkeit leben…
    4. Aus der 34. Regel des heiligen Benedikt: Die Zuteilung des Notwendigen:
      Apg. 4,35: „Jeden wurde soviel zugeteilt, wie er nötig hatte“. Bei den Benediktiner ist es üblich, dass jeder etwas von dem nötigen zugeteilt bekommt, was er brauch. In der Regel heißt es weiter: „Wer weniger brauch danke Gott und sei nicht traurig. Wer mehr braucht, werde demütig wegen seiner Schwäche und nicht überheblich wegen der ihm erwiesenen Barmherzigkeit.“ Ich denke, ihr versteht den Gedanken dahinter. Wenn ich das einübe, verliere ich meine Gier, mein Selbstsucht nach mehr und Reichtum. Den anderen hingegen schätze ich und freue mich, wenn er etwas hat und sich freut. Sehr schwer zu leben, aber eine Befreiung in mir selbst, wenn es klappt.

    Dringend Mitarbeiter gesucht

    Wer hat Bock beim Kirchentag mitzuarbeiten?
    10 € Verdienst die Stunde, Teilnahme selbst, Unterkunft und Hin-/Rückfahrt werden bezahlt.Die Arbeit ist nicht beim Kirchentag direkt, sondern bei uns die wir auf dem Kirchentag sind.

    Die Arbeit würde beinhalten Promotionsarbeit für www.evangelisch.de zu machen. Also Flyer verteilen usw.
    Falls du mitarbeiten willst und / oder noch Infos brauchst schreibe so schnell wie möglich an
    Frau Mell unter: emell[ät]evangelisch.de

    Bitte schreibe ihr deinen Namen und deine Email Adresse. Du solltest zwischen 18 und 40 sein. Infos zum Kirchentag selbst gibt es unter: http://www.kirchentag.de/das-ist-kirchentag.html

    Interessante Umfrage zum Thema Gottesdienst

    gottesdienst-umfrage-1

    gottesdienst-umfrage-2

    Aus Idea Spektrum 02/2009