Weisheiten der Menschen Part 17 von 18

  • Wie viel großmütige Sicherheit seiner selbst wäre nötig, um für jede Stimme, die uns erreicht, das lauterste Gehör und die unbeirrteste Antwort bereit zu halten.
  • Vielleicht ist alles Schreckliche im tiefsten Grunde das Hilflose, das von uns Hilfe will.
  • Wunderliches Wort: die Zeit vertreiben! Sie zu halten, wäre das Problem. Denn, wen Ängstige nicht: wo ist ein Bleiben, wo ein endlich Sein in alledem?
  • Ein schöner Weg langsam gegangen ist doppelt so schön.
  • Die Menschen, die dir in deinem Leben etwas Schlechtes angetan haben, dürfen dich nicht daran hindern, die Menschen zu erkennen, die dir etwas Gutes geben können. Sonst wirst du zum Opfer deiner Enttäuschungen und beraubst dich der Möglichkeit, deine negativen Erfahrungen durch positive auszugleichen.
  • Skepsis ist nicht immer ein Zeichen von Klugheit, sondern häufig nur durch schlechte Erfahrungen bedingter Reflex.
  • Besserwisserei ist das Vergnügen der Unwissenden. Der Wissende schweigt lieber, als sein Wissen durchzusetzen. Er hat erkannt, dass Weisheit nur wirkt, wenn sie empfangen wird wie ein überraschendes Geschenk.
  • Der höchste Sinn schwebt hoch über den Sinnen und kann daher nur Übersinnlich erkannt werden
  • Den inneren Tod eines Menschen kann man am sichersten daran erkennen, dass er nicht mehr in der Lage ist, sich zu verändern.
  • Der Gelassene schweigt, wo andere klagen und sich die Haare raufen, denn er weiß, dass nichts von Dauer ist- außer der Vergänglichkeit. Er ist nicht Gleichgültig, er ist gleichmütig. Er ruht in sich. Seine Ruhe ist ein Geschenk für alle, die es anzunehmen verstehen.

1 Kommentar(e)

  1. Kommentar von Manu on 18 April 2008 4:29 Uhr nachmittags

    Ja..
    und diese Weisheiten sind wirklich weise.
    Man sollte sie sich vielleicht zu Herzen nehmen.
    Zumindest 95% :-)

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