Viele Menschen leiden darunter: Lästige, unangenehme Blähungen. Ein scheinbar nicht lösbares Problem.

Gmx schreibt (hier) so herrliche Artikel. Einen davon, muss ich hier mal posten.
Die Wort-/ und Formulierungswahl ist an einigen Stellen einfach schön. Die Tipps gegen Blähungen sind eigentlich so wie immer und was bei allem hilft. Ich kann euch sagen, wenn man die „Tipps beim kochen“ befolgt, furzt man vielleicht nicht mehr, aber dafür kannste auch deine Geschmacksnerven vergessen. Aber nun, lese selbst…

Die Betroffenen fühlen sich unwohl in ihrer Haut und meiden sogar die Gesellschaft anderer Menschen, da sie befürchten, die abgehenden Gase nicht halten zu können. Dabei lassen sich Blähungen ganz natürlich vermeiden.

Blähungen, auch Flatulenz genannt, können unterschiedliche Ursachen haben. Oft spielt falsche Ernährung eine wichtige Rolle. Übermäßiger Zucker- oder Fettkonsum kann ebenso die Ursache für eine vermehrte Gasbildung im Darm sein, wie der Genuss von Sauerkraut, Kohlgemüse, Zwiebeln oder Hülsenfrüchten.

Aber auch Stress, mangelnde Bewegung oder zu wenig Flüssigkeitsaufnahme führen zu Blähungen. Damit die Blähungen nicht ihr ganzes Leben beeinträchtigen, gibt es neben der Vermeidung genannter Lebensmittel andere, einfache Möglichkeiten, die abgehenden Winde zu drosseln.

Tipps gegen Blähungen

  • Mindestens zwei Liter kalorienfreie Flüssigkeit pro Tag , aber keine Getränke mit Kohlensäure
  • Mindestens dreimal täglich Pfefferminztee, Fencheltee oder eine Mischung aus Kümmel-, Anis- und Fencheltee
  • In Ruhe essen, gründlich kauen
  • Zucker- und fettreiche Lebensmittel reduzieren
  • Für ausreichend Bewegung sorgen
  • Leichte Unterbauchmassagen zur Beruhigung des Darms

Tricks beim Kochen

Wer auf Kohl, Zwiebeln, Linsen und Co. nicht verzichten möchte, kann schon während des Kochens Maßnahmen treffen, die die Gasbildung im Darm reduzieren.

  • Kümmelsamen in einen Kaffeefilter füllen, zu einem Säckchen binden und zum Gemüse in das kochende Wasser legen (Bäh!)
  • Fenchelsamen oder ein Stück geriebene Ingwerwurzel können mit dem Gemüse gekocht werden, das schmeckt zudem sehr würzig und pikant (Bäh!)
  • Eintöpfe aus Hülsenfrüchten, kann man mit ganzen Kümmelkörnern würzen, die Blähungen werden sich garantiert minimieren
  • Verwenden Sie Pfefferminz-, Fenchel- und Kümmelöl. Eine Mischung dieser drei Sorten, oder auch einzeln mit etwas Wasser gemischt und täglich getrunken, sind wirksame Naturheilmittel. Auch die Angelika- und die Kalmuswurzel wirken

1 Kommentar(e)

  1. gut das ich keinen kümmel mag:D
    meine güte….man muss einfach mal ordentlich scheißen gehen dann klappt das auch alles wieder ;-) !oda so…^^. man hat eben mal blähungen. Und der bericht da oben is ziemlich geil geschrieben !
    LG
    LItha


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